Haarentfernung

haarentfernung-nelis-beautyDie Haarentfernung mit dem Hochleistungs-Diodenlaser MeDioStar von Asclepion Laser Technologies ist eine sichere und sanfte Methode.

Wie funktioniert's?

Das Laserlicht dringt in die Haut ein, wird vom Melanin des Haares absorbiert und in Wärme umgewandelt. Diese Wärme zerstört sowohl die Haarwurzel als auch den sogenannten Wulst. Die umliegende Haut bleibt unberührt intakt. Diese Photoepilation erreicht die Haare jedoch nur in ihrer Wachstumsphase -- doch wachsen nie alle gleichzeitig. Um Haare also nicht nur langfristig, sondern auch flächendeckend zu entfernen, muss die Behandlung wiederholt werden.

Haare reagieren unterschiedlich auf Laserepilation: Menschen mit dunklen Haaren -- also mit viel Melanin -- zeigen die besten Resultate. Bei sehr hellen Haaren muss im Einzelfall entschieden werden, wie die Behandlung anschlägt. Für Menschen mit sehr dunkler Haut (Hauttypen V, VI) eignen sich Laser, die sehr lange Pulse aussenden, wie der MeDioStar XT und miXT. Für den größten Teil der deutschen Bevölkerung ist eine Laserepilation möglich.

Wie läuft die Behandlung ab?

Die einzelne Behandlung ist kurz und fast schmerzlos. Wichtig ist, dass die betroffene Haut vorher rasiert wird.
Permanente Haarreduktion ist nie mit nur einer Behandlung zu erreichen. Bei einem Oberlippenbart dauert sie keine fünf Minuten, bei beiden Achselhöhlen 10 Minuten. Wie viele Sitzungen für eine komplette Epilation anstehen, hängt von Körperpartie und Hauttyp ab. Im Durchschnitt muss die Behandlung fünf- bis siebenmal wiederholt werden, jeweils in einem Abstand von etwa sechs Wochen. Doch der Einsatz lohnt sich: Zahlreiche klinische Studien belegen, dass Haare nach einer vollständigen Laserbehandlung nur langsam und sehr fein nachwachsen. Um auch das zu umgehen, genügt im Allgemeinen eine weitere Laserbehandlung pro Jahr.

Risiken der Diodenlaser – Epilation
Es sind keine schwerwiegenden Risiken bekannt, da die Haut nach jeder Art von Laseranwendung sehr empfindlich auf UV-Strahlen (Sonne, Solarium) reagiert, muss sie 2 – 4 Wochen nach der Behandlung konsequent mit einem hohen Lichtschutzfaktor (LF 20 – 50) geschützt werden.

Wird diese Vorsichtsmaßnahme nicht befolgt, kann es zu einerfleckigen Bräunung im behandelten Hautbereich kommen.